Technik

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Amsel
(Turdus merula)
Amseln errichten ihre aus Gras und Ästen bestehenden Nester in Bäumen, Mauerlöchern, auf Gittern und Balken sowie in hohen Hecken.
Zur Stabilisierung wird das Nest mit Lehm überzogen.

Impressum

Baustellenbedingungen für Trockenbauarbeiten mit Gips

1. Lagerung

  • Platten und Zubehör sind vor Feuchtigkeitseinwirkungen zu schützen.
  • Gipsprodukte sind grundsätzlich trocken zu lagern.
  • Zur Vermeidung von Verformungen und Brüchen sind Gipsplatten eben zu lagern, z. B. auf Paletten oder auf Lagerhölzern im Abstand von ca. 35 cm.
  • Bei der Plattenlagerung im Gebäude ist die Tragfähigkeit der Decken zu beachten.
    Beispiel: 50 Gipsplatten, 12,5 mm dick, (Flächengewicht ca. 10 kg/m2), belasten die tragende Decke mit etwa 5,0 kN/m2 (Masse 500 kg/m2).

Besondere Hinweise

  • Unsachgemäße Lagerung (z. B. Hochkantstellen, Feuchtigkeitseinwirkung) führt zu Verformungen, die eine einwandfreie Montage beeinträchtigen.
  • Feucht gewordene Platten vor der Montage auf ebener Unterlage austrocknen lassen.

2. Bauklimatische Bedingungen

  • Beplankungen mit Gipsplatten sollten bei länger andauernder relativer Luftfeuchtigkeit von mehr als 80% im Gebäude nicht durchgeführt werden.
  • Nach der Montage sind Gipsplatten-Systeme vor längerer Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
  • Innerhalb von Gebäuden ist auch nach Abschluss der Montagearbeiten für eine ausreichende Lüftung zu sorgen.
  • Spachtelarbeiten dürfen erst erfolgen, wenn keine größeren Längenänderungen der Gipsplatten infolge von Feuchte- und/oder Temperaturänderungen mehr zu erwarten sind.
  • Für das Verspachteln darf die Raumtemperatur etwa +10° C nicht unterschreiten (DIN 18181).

Besondere Hinweise

  • Generell ist für ausreichende Be- und Entlüftung zu sorgen.
  • Insbesondere Putz- und Estricharbeiten führen zu einer drastischen Zunahme der relativen Luftfeuchtigkeit.
  • In Verbindung mit Trockenbauarbeiten ist daher für eine gründliche Lüftung zu sorgen.
  • Ist Heißasphalt als Estrich vorgesehen, dürfen Spachtelarbeiten erst nach dem Auskühlen des Estrichs vorgenommen werden.

Winterbau

  • Schnelles, schockartiges Aufheizen der Räume ist zu vermeiden, da sonst infolge von Längenänderungen Spannungsrisse oder Aufschüsselungen entstehen können.
  • Ein direktes Anblasen der Gipsplatten mit Heiß- oder Warmluft ist zu vermeiden.
  • Langjährige Erfahrungen haben gezeigt, daß für die Verarbeitung von Gipsplatten der günstige Klimabereich zwischen 40 und 80% relativer Luftfeuchte und oberhalb einer Raumtemperatur von 5° C liegt.
  • Die Mehrkosten die durch erhöhten Aufwand entstehen, können mit Baukredite online vermindert werden

 

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